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Pflegedienstleiterin Katharina Höppner (von links), Verwaltungschef Sebastian Illhardt und Chefarzt Dr. Ulrich Franke mit der Auszeichnung. Foto: Alexander Volkmann

Klinik in Lengenfeld erneut ausgezeichnet

Mitarbeiterbefragung belegt, dass sich das St.-Elisabeth-Krankenhaus im deutschlandweiten Wettbewerb behaupten kann / 21.03.2019

Lengenfeld. Die Fachklinik für Geriatrie in Lengenfeld unterm Stein, das St. Elisabeth Krankenhaus, wurde erneut als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. In der Kategorie „Kliniken“ kam das Unternehmen beim Wettbewerb „Great Place to Work“ auf Platz drei von 25 Bewerbern und taucht damit auf der Liste der Top 100 im Bereich „Gesundheit und Soziales“ auf. Dort sind auch Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste und große Trägerverbände vertreten.  Grundlage für die Bewertung ist eine anonyme Mitarbeiter-Befragung zu den Themen Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist, erläuterte Verwaltungsleiter Sebastian Illhardt. Etwa 45.000 Beschäftigte wurden befragt. Seit 2010 beteiligen sich die Mitarbeiter des St. Elisabeth Krankenhauses am Wettbewerb.
 
Auszeichnung ist auch Ansporn für Hausleitung 

Um überhaupt in die Bewertung zu kommen, müssen mindestens 72 Prozent des Personals den ausgefüllten Fragebogen zurückschicken. In Lengenfeld waren es sogar 81 Prozent der insgesamt 174 Mitarbeiter. Allein das zeuge von der hohen Motivation der Mitarbeiter, heißt es von der Klinik. Das St. Elisabeth Krankenhaus wisse um den Stellenwert von zufriedenen Mitarbeitern, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, sagt Verwaltungschef Illhardt. Das erneute gute Abschneiden sei Beweis für die gelebte Arbeitsplatzkultur im Haus. Nicht zuletzt trage sicher das von christlichen Werten geprägte Leitbild dazu bei. Aber die Bewertung sei auch Ansporn für Mitarbeiter und Hausleitung für die Zukunft. Denn mit den Ergebnissen arbeitet das Führungsteam des Hauses weiter. Die Befragung der Mitarbeiter ist Teil des Qualitätsmanagements im Haus. Pflegedienstleiterin Katharina Höppner sagt: „Wenn man gerne zur Arbeit geht, gibt man die positive Stimmung an die Patienten weiter.“  Alexander Volkmann / 21.03.19